Brustkrebs-Diagnose: Untersuchungen und Diagnostik
- Basisuntersuchungen bei Verdacht: Befragung nach Symptomen und das Abtasten der Brüste und der Achselhöhlen durch Arzt
- Mammographie: Meist wichtigste Untersuchung zur Abklärung
- Ultraschalluntersuchung: Bei Frauen unter 40 Jahren mit oft noch dichtem Brustgewebe ist dies die bildgebende Untersuchung der Wahl
- Magnetresonanzmammographie mit Kontrastmittel: Kommt infrage, wenn die anderen Untersuchungen keine eindeutigen Ergebnisse liefern und bei der risikoadaptierten Früherkennung, also als regelmäßige Untersuchung für Frauen mit familiärem Brustkrebsrisiko.
- Reichen Bilder aus, um eine sichere Brustkrebsdiagnose stellen zu können?
- Ergeben Tast- und bildgebende Untersuchungen einen Verdacht, wird eine kleine Gewebeprobe aus dem verdächtigen Bereich der Brust entnommen: Biopsie. Das entnommene Material wird unter dem Mikroskop auf Veränderungen hin untersucht.
Diagnostische Maßnahmen am SKD
Zur Brustkrebsdiagnostik stehen im Brustkrebszentrum am SKD grundsätzlich folgende Maßnahmen zur Verfügung
- Sonographie (Ultraschall der Brust)
- Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie)
- Mammographie
- Kernspintomographie
Je nach Befund und Erkrankungsstadium stehen am SKD weitere diagnostische Verfahren zur Verfügung, so etwa
- Computertomographie
- Positronen-Emissions-Tomographie
- Skelettszintigraphie
Prof. Herrmann Voß
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