Darmkrebs vorbeugen: Risiko senken und Früherkennung nutzen

Ein gesunder Lebensstil kann das persönliche Darmkrebsrisiko nachweislich senken, auch wenn er keine hundertprozentige Sicherheit bietet. Regelmäßige Bewegung, ein ausgewogenes Körpergewicht, eine ballaststoffreiche Ernährung sowie der Verzicht auf Tabak und ein begrenzter Alkoholkonsum gehören zu den wichtigsten beeinflussbaren Faktoren. Von einer eigenmächtigen Einnahme von Acetylsalicylsäure oder Nahrungsergänzungsmitteln zur Darmkrebsvorbeugung wird abgeraten, da diese Präparate Nebenwirkungen haben können und ihr Nutzen zur Prävention individuell ärztlich abgewogen werden muss. Wer unsicher ist, welche vorbeugenden Maßnahmen im eigenen Fall sinnvoll sind, sollte dies in der hausärztlichen Praxis besprechen.

Vorbeugung durch:

  • Regelmäßige Bewegung
  • Vermeidung von Übergewicht
  • Ausgewogene Ernährung
  • Tabakmeidung
  • Begrenzter Alkoholkonsum

 

Wichtig: Acetylsalicylsäure (z. B. Aspirin) sowie Vitamin- oder Mineralstoffpräparate sollten zur Vorbeugung von Darmkrebs nicht eingenommen werden. Mögliche Ausnahmen müssen ärztlich abgeklärt werden.