Hirntumore: Rehabilitation, Nachsorge und Alltag

    Wie stark der Alltag nach einem Hirntumor eingeschränkt ist, hängt stark davon ab, wo der Tumor lag, wie er behandelt wurde und wie gut sich das Gehirn erholen kann. Manche Betroffene können ihren Alltag und Beruf nach einer erfolgreichen Behandlung weitgehend wie gewohnt fortführen, andere benötigen dauerhaft Unterstützung, etwa bei Konzentration, Sprache oder Bewegung. Reha-Maßnahmen und Supportivtherapien setzen genau hier an: Sie sollen Betroffenen helfen, verbliebene Beeinträchtigungen zu verbessern und wieder mehr Selbstständigkeit im Alltag zu gewinnen. Bei Fragen zu individuellen Auswirkungen auf den Alltag unterstützt das Behandlungsteam der Neurochirurgie am SKD, GIZ Anhalt, auch über die eigentliche Nachsorge hinaus.

    Rehabilitation

    • medizinische Reha
    • Logopädie
    • Ergotherapie
    • Physiotherapie
    • neurokognitive Trainingsprogramme
    • psychoonkologische Unterstützung

    Nachsorge

    • Zur frühzeitigen Erkennung eines Rückfalls der Erkrankung bzw. zu Verlaufskontrollen