Brustkrebs: Rehabilitation und Nachsorge

Rehabilitation

  • Kann die Patienten dabei unterstützen, wieder in den Alltag und den Beruf zurückzukehren
  • Anschlussrehabilitation (AHB): direkt nach Ende der Akutbehandlung
  • Onkologische Rehabilitation: innerhalb eines Jahres nach der Behandlung
  • Berufliche Rehabilitation: beispielsweise eine stufenweise Wiedereingliederung

Info

Krebsbetroffene können zwischen einer stationären und einer ganztägigen ambulanten Rehabilitation wählen. Die Kosten für die Rehabilitation übernimmt in der Regel die Rentenversicherung.

Nachsorge

Die Nachsorge nach einer Brustkrebsbehandlung begleitet Patienten über mehrere Jahre und findet meist in Form regelmäßiger Kontrolltermine statt, zunächst in kürzeren, später in längeren Abständen. Dabei prüfen Ärzte, ob es Anzeichen für ein erneutes Tumorwachstum gibt, und behandeln mögliche Folgen der Therapie, etwa Beschwerden durch die Antihormontherapie. Auch psychosoziale Unterstützung und Fragen zur Rückkehr in den Alltag können Themen der Nachsorgetermine sein. Betroffene sollten Auffälligkeiten zwischen den Terminen nicht abwarten, sondern zeitnah ärztlich abklären lassen.