Lungenkrebs: Rehabilitation und Nachsorge

Rehabilitation

  • Bei Lungenkrebs ist die Grenze zwischen Behandlung, Rehabilitation und Nachsorge beziehungsweise Kontrolluntersuchungen oft fließend. So kann beispielsweise eine Reha nach einer OP beginnen, während anschließende Behandlungen mit Medikamenten weiterlaufen.
  • Die medizinische Rehabilitation soll dabei unterstützen bestmöglich mit den Folgen der Krankheit und der Behandlung umgehen zu können.

Mögliche Inhalte der Rehabilitation

  • Atemtraining zur Reduzierung von Atemnot infolge einer OP
  • psychologische Betreuung
  • Ernährungsberatung
  • Physiotherapie und Bewegung
  • Raucherentwöhnung

Nachsorge

  • Eventuelle erneute Tumore frühzeitig erkennen und dadurch bestmöglich behandeln
  • Die Lebensqualität durch Linderung von Nebenwirkungen und Spätfolgen verbessern
  • Die Termine finden in zunächst kürzen und später größeren Abständen statt.

Nach Abschluss der Behandlung folgen regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen. Sie dienen dazu, ein mögliches erneutes Auftreten des Tumors frühzeitig zu erkennen und die Lebensqualität der Betroffenen durch die Behandlung von Nebenwirkungen und Spätfolgen zu verbessern. Die Termine finden zunächst in kürzeren, später in größeren zeitlichen Abständen statt. Patienten erhalten von ihrem Behandlungsteam einen individuellen Nachsorgeplan.